
In einer Gastronomie-Analyse durch die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (OeHT), die Prodinger Tourismusberatung und die Unternehmensberatung Kohl & Partner zeigt sich, dass tendenziell weniger Gäste kommen und sie dann auch noch sparsamer sind. Der wirtschaftliche Druck für die Gastro-Szene bleibt also weiter bestehen. Die Umsatzsteigerungen pro Sitzplatz sowie Preisanpassungen bei Speisen sind gering und können die deutlich zugenommenen Mitarbeiterkosten sowie steigende Preise für Lebensmittel und Energie nicht kompensieren. Das drückt die Margen. Vor allem für kleine und Fine-Dining-Betriebe wird es zunehmend schwierig. Hier den Fitness-Check lesen.